Neues von Johnny, Februar 2015

Johnny ist nach seiner Genesung Anfang Dezember letzten Jahres in seine Heimatstadt Kutaissi zurückgekehrt, begleitet von seinen Gasteltern, Ehepaar Theobald aus Alsweiler. Theobalds haben sich zwei Wochen in Georgien aufgehalten und überzeugten sich, dass dort für Johnny gesorgt ist. Er wohnt wie vorher im großelterlichen Haus, nun zusammen mit seiner Mutter sowie Onkel und Tante, setzt seinen Schulbesuch fort und bemüht sich fleißig, das Versäumte nachzuholen, um am Ende dieses Schuljahres das Abitur zu schaffen.

In diesen Tagen, am 18. und 19. Februar, befand sich Johnny zu seiner ersten Nachuntersuchung in der Homburger Klinik. Das beruhigende Ergebnis: er ist weiterhin gesund. 

Über Johnnys Geschichte und ihren glücklichen Ausgang berichteten die Medien nicht nur im Saarland, sondern auch in Georgien. Dort gab es einen Fernsehbeitrag zu bester Sendezeit auf dem Kanal „Imedi“.

Den abschließenden Bericht  der  Saarbrücker Zeitung können Sie hier lesen.

Den Aktuellen Bericht im SR-Fernsehen vom 05.12.14  können Sie sich ansehen unter dem Link:
http://sr-mediathek.sr-online.de/index.php?seite=7&id=28680 (ab Minute 9.59).

Die Deutsche Botschaft Tiflis räumte Johnnys Geschichte in ihrem Newsletter ebenfalls einen Platz ein, zu sehen auf Seite 5 unter
http://www.tiflis.diplo.de/contentblob/4440910/Daten/5070625/DD_Newsletter_5_2014.pdf

Der Link zu dem Imedi-Fernsehbeitrag ist leider nicht mehr aktiv.

Auf unserer Webseite werden wir gelegentlich mitteilen, wie es Johnny weiter ergeht.

 

Die Hilfe für Johnny – was für ein Erfolg!

Unser Gastschüler John Alkady, im April 2014 zu einem geplant dreimonatigen Aufenthalt ins Saarland gekommen, war hier an Lymphdrüsenkrebs (Non-Hodgkin-Lymphom) erkrankt. Für seine Behandlung im Universitätsklinikum Homburg hatten wir um Spenden gebeten. Im nachfolgenden Dankbrief berichten wir über den alle Erwartungen übertreffenden guten Ausgang von Johnnys Geschichte.

Jonny nach dem 5. Chemozyklus 

Auf der Bank v.l.n.r: Nana Megrelischwili, Leiterin des Georgisch-Deutschen Zentrums in Kutaissi - Johnnys Gasteltern Hans und Sabine Theobald mit ihrem Enkel Michel, dem jungen Herrn des Hütherhofs in St. Wendel, Johnny, Johnnys Mutter Nino. Dahinter: Gisela Heil 

  


Dankbrief vom September 2014

Sehr verehrte, liebe Spenderinnen und Spender.

Sie waren so großzügig gewesen, sich an der Hilfsaktion für unseren Gastschüler Johnny zu beteiligen. Dafür danken wir Ihnen von Herzen 

Heute möchten wir Ihnen berichten, dass Johnny, auch mit Ihrer Hilfe, weitestgehend geholfen werden konnte.    

ვრცლად: Dankbrief vom September 2014

Unser Spendenaufruf vom Juli 2014

Unser Gastschüler John Alkady ist an Krebs erkrankt. Er braucht eine langwierige Chemotherapie, die es in dieser Form in seinem Heimatland Georgien nicht gibt. Für die Kosten sind wir auf Spenden angewiesen.

Für unsere diesjährigen Gastschüler begann das Deutschland-Abenteuer Ende April. Auch John war darunter. Er wird in seiner Gastfamilie herzlich aufgenommen, findet schnell Freunde in der Schule, durchstreift seine neue Umgebung kreuz und quer zu Fuß. 

John und seine Gastmutter Frau

Johnny mit seiner Gastmutter vor der Chemotherapie                                           Nach dem ersten Chemozyklus

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